Neues Treffen von Anti-Gewalt-Trainern im Harz
Oktober 2009
In der Zeit vom 21.10. bis 23.10.2009 fand ein weiteres Treffen von Antigewalttrainern, die in den Justizvollzugsanstalten des Landes Sachsen-Anhalt das Anti-Gewalt-Training Magdeburg® seit 2007 anwenden, statt.
Teil nahmen folgende Trainer/-innen:
Rolland Welther (Dipl.-Psychologe) und Dagmar Schulze (Dipl.-Sozialarbeiterin) aus der JVA Halle; Frank Krebs (AVD), Katrin Jäger (Dipl.-Sozialarbeiterin) und Jens Tscherny (AVD) aus der JVA Burg; Christiane Hajek (Dipl.-Psychologin) und Bernd Larisch (Dipl.-Sozialarbeiter) aus der Jugendanstalt Raßnitz; Corinna Renner (AVD) aus der SothA Halle; Jens Kaiser (AVD) und Carmen Meiers (Dipl.-Sozialarbeiterin) aus der JVA Volkstedt; Ingo Enzmann (AVD) und Christian Kalbitz (AVD) aus der JVA Dessau-Roßlau.
Die Maßnahme für mehrfach aufgefallene Gewalttäter findet seit 2007 regelmäßig mindestens einmal jährlich in den Justizvollzugsanstalten Anwendung. Neben kleineren Modifikationen bleibt das Grundmodell des Magdeburger Intensivprogramms bestehen.
Durch die landesweit einheitliche Anwendung eines Programms wurde die Evaluation durch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg möglich. Erste umfangreiche Ergebnisse werden Mitte 2010 erwartet.
Alle Antigewalttrainings arbeiten nach dem Magdeburger Modell, so dass sich Interessierte bei den o.g. TrainerInnen für eine Teilnahme als Gast anmelden können.
Teil nahmen folgende Trainer/-innen:
Rolland Welther (Dipl.-Psychologe) und Dagmar Schulze (Dipl.-Sozialarbeiterin) aus der JVA Halle; Frank Krebs (AVD), Katrin Jäger (Dipl.-Sozialarbeiterin) und Jens Tscherny (AVD) aus der JVA Burg; Christiane Hajek (Dipl.-Psychologin) und Bernd Larisch (Dipl.-Sozialarbeiter) aus der Jugendanstalt Raßnitz; Corinna Renner (AVD) aus der SothA Halle; Jens Kaiser (AVD) und Carmen Meiers (Dipl.-Sozialarbeiterin) aus der JVA Volkstedt; Ingo Enzmann (AVD) und Christian Kalbitz (AVD) aus der JVA Dessau-Roßlau.
Die Maßnahme für mehrfach aufgefallene Gewalttäter findet seit 2007 regelmäßig mindestens einmal jährlich in den Justizvollzugsanstalten Anwendung. Neben kleineren Modifikationen bleibt das Grundmodell des Magdeburger Intensivprogramms bestehen.
Durch die landesweit einheitliche Anwendung eines Programms wurde die Evaluation durch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg möglich. Erste umfangreiche Ergebnisse werden Mitte 2010 erwartet.
Alle Antigewalttrainings arbeiten nach dem Magdeburger Modell, so dass sich Interessierte bei den o.g. TrainerInnen für eine Teilnahme als Gast anmelden können.
